Erfolgreiches Ende für Manifesta 11 in Zürich

Das Manifesta 11 Team sagt Danke zu

  • Fast 200.000 Besuche aller Altersklassen an den Ausstellungen in Löwenbräukunst, Helmhaus, Pavillon of Reflections und Cabaret der Künstler – Zunfthaus Voltaire die uns gezeigt haben, wie wertvoll unsere Arbeit an 34 Ausstellungsorten während 100 Tagen war
  • 18.350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Vermittlungsangebot, 8.730 Teilnehmenerinnen und Teilnehmer an Führungen. Während einem Jahr waren rund 3.790 SchülerInnen und StudentInnen, aktiv beteiligt am Manifesta 11 Kunstvermittlungsprogramm
  • 150 Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt, die 30 spannende Neuproduktionen zwischen Künstler und Zürcher Berufsleuten geschaffen haben
  • 30 professionelle Gastgeberinnen und Gastgeber, die unseren Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt echte Sparrings Partner waren
  • 6.000 akkreditierte Preview-Besucher aus aller Welt, die mit uns und viel Enthusiasmus die Eröffnung gefeiert haben
  • 1.400 nationale und internationale MedienvertreterInnen die unser Vorhaben kritisch reflektiert und uns ein inspirierendes Feedback gegeben haben
  • 156 Partner und Stakeholder, ohne die alles nicht möglich gewesen wäre
  • über 500 Performance-Auftritten im Cabaret Voltaire – Zunfthaus der Künstler, zu deren Highlights Gruppe Gelitin und die Sängerin Peaches gehörten
  • mehr als 200 Veranstaltungen, die die Manifesta 11 bereits im Vorfeld begleiteten
  • 38 Parallel-Event-Projekte, die eine spannende Bühne für die lokale Kunstszene boten
  • 300 freiwillige Helferinnen und Helfer, die mit Begeisterung bei der Sache waren
  • 65 Team-Kolleginnen und Kollegen, die alles gegeben haben
  • 1 Pavillon of Reflections, den alle Züricher geliebt haben und der uns immer eine perfekte Plattform geboten hat
  • dem Wetter, dass es am Ende doch noch sehr gut mit uns meinte
  • und Ihnen alle für Ihr Interesse und Ihre Aufmerksamkeit!

War die Stadt Zürich bereit für die Manifesta 11? Und war vor allem die Manifesta 11 bereit für Zürich – das war die grosse Frage in den letzten Monaten. Auf eine richtige inhaltliche Provokation hat die Manifesta vielleicht verzichtet, aber womöglich war es damit auch genau die richtige Manifesta für eine Stadt wie Zürich. Der eigentliche Erfolg der Manifesta 11 ist es wohl, dass diese Ausgabe sich in die verschiedensten Strukturen der Stadt eingeflochten und die Bevölkerung einbezogen hat. Das ist auch das, was eine Biennale wie die unsere von den  musealen und erst recht von den merkantilen Bereichen der Kunst unterscheidet. Durch What People Do for Money: Some Joint Ventures hat sich die Manifesta einmal mehr in Europa verankert. Wir hoffen sehr, dass allein der auf dem See schwimmende Pavillon of Reflecions und auch das Cabaret Voltaire als die Zunft der Künstler von nachhaltiger Bedeutung sein werden und die Energie der Manifesta somit in die Zukunft fortlebt. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen 2018 in Palermo.

Hedwig Fijen, Direktorin Manifesta